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gestorben.
*blogpause
Anobella - 16. Mai, 09:16
das wäre zu einfach....
das wäre zu einfach. Der Router muss konfiguriert...
mikel (anonym) - 16. Mai, 08:35
Ah! Das werde ich probieren.
Der Typ von der Telekom faselte auch was von Reset...
Anobella - 16. Mai, 07:02
Probiers doch mal so:
Alle Stecker vom Router bei ausgeschaltetem Rechner...
mikel (anonym) - 15. Mai, 23:43
Nein!
Das siehst du völlig falsch, Herzchen. Ein Tag...
dpr (anonym) - 15. Mai, 21:09
ihr seid froh,
dass ich endlich nicht mehr auf watching the detectives...
Anobella - 15. Mai, 16:49
Hä? Bernd?
Schau mal: Wir haben die Frau Krimi aus Österreich....
dpr (anonym) - 15. Mai, 16:16
Du bist natürlich...
für die hessische Politik, liebe Anobella. Ansonsten...
bernd (anonym) - 15. Mai, 15:58

neologs grafik

Anobella - 10. Jul, 16:25

das ist so eine unselige angewohnheit von mir,

bei allen angelegenheiten kafka anzubringen, egal ob es sich um fußball oder sonstwas handelt - langjährige anobella-leser bitte geduldig zum disput zwischen wolf-dieter und des weiterblättern - aber wir sind alle nur schweine in der jauche.

der bursche hat sich doch zu 95 prozent im griff. das mag ich ja gerade an ihm, seine ruhe und unerschütterlichkeit.

und wenn ich stärker wäre, hätten schon einige meine ellenbogen unter dem kinn gehabt.

*hat angst, sich selbst wehzutun

wolf-dieter (anonym) - 10. Jul, 16:56

schweine und zeichen

Kafka schreibt am 7. Februar 1915 in sein Tagebuch:

„Bei einem gewissen Stand der Selbsterkenntnis und bei sonstigen für die Beobachtung günstigen Begleitumständen wird es regelmäßig geschehen müssen, dass man sich abscheulich findet. Jeder Maßstab des Guten – mögen die Meinungen darüber noch so verschieden sein – wird zu groß erscheinen. Man wird einsehen, dass man nichts anderes ist als ein Rattenloch elender Hintergedanken ... der Schmutz, den man finden wird, wird um seiner selbst da sein, man wird erkennen, dass man triefend von dieser Belastung auf die Welt gekommen ist und durch sie unkenntlich oder allzu gut erkennbar wieder abgehen wird. Dieser Schmutz wird der unterste Boden sein, den man finden wird, der unterste Boden wird nicht etwa Lava enthalten, sondern Schmutz. Er wird das unterste und das oberste sein und selbst die Zweifel der Selbstbeobachtung werden bald so schwach und selbstgefällig werden, wie das Schaukeln eines Schweins in der Jauche.“

Schreibend vergewissert Kafka sich dieser Selbsterkenntnis. und zuckt damit mit der Feder wie der Kopf von Zidane - für einen Augenblick, nicht mehr und nicht weniger.

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Zuletzt aktualisiert: 16. Mai, 17:51

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