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neologs grafik

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Samstag, 14. Januar 2006

Und was das ZDF betrifft:

Das geht im GESAMTPAKET zusammen mit Rheinland-Pfalz an Belgien. Es kommt gar nicht in die Tüte, dass die Belgier sagen, wir nehmen Rheinland-Pfalz, aber das ZDF könnt ihr behalten. Wahrscheinlich ist es realistisch, was Smarf sagt, dass bei der Übergabe das ZDF-Fernsehballett auftreten wird. Und da es sich im oberen Drittel des Qualitätsniveaus des ZDF ansiedelt, sollte man DAS SOGAR vorschlagen. Bevor sie mit dem ZDF-Fernsehgarten ankommen.

Landwein nochmal. Jetzt Webcams!

Er hält mir ne Riesenrede wegen Joachim Fest und dem Wort „obzwar“ – OBWOHL ich das ja mag, wenn sich einer so in ein Wort verbeißt, dann geht es weiter mit Gedankentäuschen – wahrscheinlich fängt er in seinem nächsten Beitrag mit dem Grass´schen kolossal an (*verdreht die Augen) und dass das auch ironisch gebrochen wäre. E-gal. Warum er zum Mangosaft greifen MUSS, kapiere ich auch nicht, ich kenne Mangos und zwar aus Australien und ja, das ist gut. Wahrscheinlich will er dezent durchblicken lassen, dass er tagsüber nicht TRINKT.
Wie dem auch sei – er hat ein paar schöne Webcams zusammengetragen – wächst auf Grönland Wein? Dann könnte es sein, dass da am Meer unter dem Schnee Wein ist. (*scherzt)
Hier ist auf jeden Fall Wein und da auch. Toll! Überhaupt nicht fade. Man muss halt regelmäßig vorbeigucken, ob da einer rumläuft. Und was er macht. Schon weiß man, was im Weinberg passiert. Das ist was längerfristiges.
*Sieht Landwein gähnen

Arthur Landwein ...

empfiehlt Michalis Pantelouris, einen "Griechen, dem man das Griechentum nicht ansieht, sondern das man aus seinen verwegenen Gedanken heraus lesen muss", Mark von Huisseling "in seiner nun selbständig gewordenen "Kaufzwang"-Kult-Kolumne" und Ulf Poschardt "in seiner betont arschigen Auto-Kolumne". Alles zu finden in der Schweizer Weltwoche.
*lacht

Anobella hat eine Audienz beim belgischen König.

Ein prächtiger Saal. Anobella (in dunkelgrünem Brokat) hat viele Unterlagen zu dem Thema „Rheinland-Pfalz an Belgien“ vor dem belgischen König ausgebreitet: Broschüren, Flyer, Pressemitteilungen, Bulletins, Zahlen und Fakten.

Anobella: Sie möchten doch
a u c h, dass Rheinland-Pfalz Belgien zugeschlagen wird?!
Der belgische König (ist nicht auf dem Laufenden, betrachtet verwirrt die Unterlagen, wurde von seinem Pressechef nicht ausreichend über den Termin mit Anobella aufgeklärt): Ja. Natürlich. (flippt durch die Unterlagen) Rheinland-Pfalz an Belgien?
Anobella (trommelt mit den Fingern auf die Tischplatte): Wir haben das durchgerechnet, es würde sich für Sie lohnen.
Der belgische König (jagt mit dem Finger den Index „Rheinland-Pfalz in Zahlen und Fakten“ entlang): Ist das denn der deutschen Regierung recht?
Anobella (nickt) (will sich erst mal das Okay von Belgien holen; dann die Verhandlungen mit der deutschen Regierung führen) (unterschlägt das Detail)
Der belgische König (kann es nicht glauben): Die Rheinland-Pfälzer möchten auch zu Belgien gehören? (will ein Volk, das ihm zujubelt)
Anobella (oberflächlich): Jaja. Wird schon! (nickt aufmunternd)
Der belgische König: Kann ich drüber schlafen? Ich meine, das ist ja eine weitreichende Entscheidung!
Anobella (zieht ihren Kalender hervor, auf dem schon der 1. Februar rot angestrichen ist): Sagen wir drei Wochen?
Der belgische König (lacht): Drei Wochen ist herrlich!
Anobella (kramt ihre Visitenkarte aus dem Portemonnaie): Wenn Sie so weit sind, rufen Sie mich an! Wir machen dann eine erste Ortsbegehung in Mainz.
Der belgische König (eifrig): Schon mit einer Kutsche?
Anobella (rollt mit den Augen): Nein, in-kog-ni-to!

...

Ulrich war ein HiFi-Freak. Bei ihrem rituellen Nachmittags-Sonntags-Spaziergang am Main (das Nizzafufer runter, das Deutschherrenufer wieder rauf und dann im Liebighaus einkehren) erzählte er ihm von seiner neuesten Errungenschaft. Letztes Jahr hatte er für 750 Euro für ein Luft-Tuning-Gerät ausgegeben, das die Moleküle so anordnete, das sie günstiger zueinander lagen und jetzt besaß er einen Entmagnetisierungskasten für seine CD´s.
„CD´s sind doch gar nicht magnetisch“, wandte Walter ein, musste sich aber entgegenhalten lassen, dass das nichts zur Sache tue, der Hersteller hätte sich bei dem Produkt sicherlich etwas gedacht. Er musste den audiophilen Freund nach Hause begleiten und zusehen, wie er seine Schaltplatinen mit einem gehörfreundlichen Extralack eines Tiroler Geigenbauers bestrich. Walter betrachtete die Lautsprecherkabel, die ohne Fußbodenkontakt auf Porzellanträgern über das Parkett liefen und Resonanzstörungen – behauptete Klangmagier Ulrich – verhinderten.
"Hochfrequente Singstimmen werden besser herausgeschält! Von Vögeln zum Beispiel!"
Theoretisch ja. Praktisch waren sie so hoch, dass sie weder für Ulrichs noch ein anderes menschliches Ohr wahrnehmbar waren.
"Aber der Hund hört es!", meinte Ulrich, und in der Tat, als er eine CD abspielte, verschwand das Tier winselnd unter dem Sofa und Ulrich nickte befriedigt.

In Australien fahren sie weit für eine schöne Ausstellung.

Mein Freund blätterte in einer Zeitung. "Was wollen wir am Wochenende machen?", fragte er und studierte die Veranstaltungshinweise. Es gab eine kleine Ausstellung in einer kleinen Galerie in Mackay. "Bilder anschauen?"
"Warum nicht?", überlegte ich.
Er nickte. "Wenn wir um 9 losfahren, sind wir um halb Zwei da."
Mackay war das nächste Kaff upcoast Yeppoon/Great Keppel Island (das ist da, wo man sich kostenlos mit Austern vollstopfen kann). 400 Kilometer entfernt.
Was ich damit sagen will: Es gibt eine wirklich sehenswerte Ausstellung in der Schirn über James Ensor. Für mich jetzt nur 40 Kilometer.
(Führungen immer um 15 Uhr)

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