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aus anobellas werkstatt

Samstag, 14. Januar 2006

...

Ulrich war ein HiFi-Freak. Bei ihrem rituellen Nachmittags-Sonntags-Spaziergang am Main (das Nizzafufer runter, das Deutschherrenufer wieder rauf und dann im Liebighaus einkehren) erzählte er ihm von seiner neuesten Errungenschaft. Letztes Jahr hatte er für 750 Euro für ein Luft-Tuning-Gerät ausgegeben, das die Moleküle so anordnete, das sie günstiger zueinander lagen und jetzt besaß er einen Entmagnetisierungskasten für seine CD´s.
„CD´s sind doch gar nicht magnetisch“, wandte Walter ein, musste sich aber entgegenhalten lassen, dass das nichts zur Sache tue, der Hersteller hätte sich bei dem Produkt sicherlich etwas gedacht. Er musste den audiophilen Freund nach Hause begleiten und zusehen, wie er seine Schaltplatinen mit einem gehörfreundlichen Extralack eines Tiroler Geigenbauers bestrich. Walter betrachtete die Lautsprecherkabel, die ohne Fußbodenkontakt auf Porzellanträgern über das Parkett liefen und Resonanzstörungen – behauptete Klangmagier Ulrich – verhinderten.
"Hochfrequente Singstimmen werden besser herausgeschält! Von Vögeln zum Beispiel!"
Theoretisch ja. Praktisch waren sie so hoch, dass sie weder für Ulrichs noch ein anderes menschliches Ohr wahrnehmbar waren.
"Aber der Hund hört es!", meinte Ulrich, und in der Tat, als er eine CD abspielte, verschwand das Tier winselnd unter dem Sofa und Ulrich nickte befriedigt.

Freitag, 23. Dezember 2005

dpr basht kafka-anfänge.

na toll! ich fang doch mit kafka mein 2006-projekt an!
*ringt die hände

Sonntag, 18. Dezember 2005

ab januar mische ich

im literaturhaus darmstadt mit. texte und lesungen und arbeit und kram und gemeinsame publikation. ich brauche ein projekt für ein/zwei jahre ... ich denke an walter und adi. ich arbeite mich von monat zu monat vor und am schluss steht ein schmaler band da.
mit leiche natürlich.
come sempre.
*will ja immer alle um-brin-gen

Walter flogen fast die Ohren ab, als er Adis Tchibo-Soundkarte aufmachte. Irgendeine Finnin quatschte auf ihn ein und das Fenster ließ sich nicht wieder schließen. Er hatte schon öfter versucht, Adi klarzumachen, dass es ihm nicht recht war, wenn er ihm solche Links schickte. Oft schrieb Adi nur ein „Schau mal!“ in den Betreff und Walter klickte drauf und die Chefin nebenan machte auch einen Satz von zwei Metern.
„Haben Sie wieder eine Privatmail geöffnet, Walter?“, kam sie hereingefegt.

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