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neologs grafik

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Mittwoch, 24. Juni 2009

wird nix mit mir und bachmann dieses jahr,

ich muss morgen und übermorgen zwei sonderschichten mit den jungs für den HSA einlegen ... aber viel spaß dabei, morgen gehts los bei bachmann um 9, wird live übertragen auf 3sat! und im internet kann man es nachträglich hochladen - lesung, texte, videos, infos über die autoren etc.

:)

Dienstag, 23. Juni 2009

Es gibt Sachen, die gehen ja gar nicht.

Zum Beispiel nachts um halb elf die Wohnung saugen.
Dieses Geräusch kann man um diese Uhrzeit überhaupt nicht identifizieren, weil es so absurd ist.
Irgendwann sitzt man aufrecht im Bett - es geht auf die elf - und fragt sich: Saugt die jetzt? Nee, oder?
Die Omi findet auch, dass das nicht geht. Aber auch die Omi musste es schon erleben. Um halb ein Uhr morgens haben die Leute über der Omi auch schon gesaugt. Die Omi hat gedacht, sie hört nicht recht. Quietscht und rumpelt auch gemein, denn die haben keinen Teppichboden, sondern Dielenboden.
"Also ich habe den Eindruck, Irene hätte gestern um halb elf die Wohnung gesaugt", sage ich zur Omi (bei unserem Mittagstisch). Abwehrend hebe ich die Hände. "Aber keine Gewähr dafür. So kenne ich Irene gar nicht."
Die Omi kann es sich auch nicht vorstellen. Irene hat ja eine Putzfrau, was soll Irene da zwischendurch rumsaugen?
"Na ja, man saugt ja wohl mehr als nur einmal in der Woche, Uschi", kaue ich.
Die Omi verschluckt sich, spuckt fast ihr Essen wieder auf den Teller, muss nachtrinken, bis sie endlich die Gelegenheit hat, zu betonen, dass sie natürlich auch öfter als einmal die Woche saugt. Also mindestens jeden zweiten Tag. Dauernd eigentlich Allein schon wegen dem Kater.
"Und du saugst auch tagsüber", nicke ich ihr zu.
"NATÜRLICH TAGSÜBER! NIE WÜRDE ICH NACHTS SAUGEN!!"
"Ich weiß. Ich ja auch nicht. Was sind das nur für Menschen, Uschi?"
"Gar keine. Also mal überspitzt. Die denken nie an andere."
"Also ich werde das mal ein bisschen beobachten jetzt. Will jetzt noch kein Fass aufmachen. Das war ja gestern zum ersten Mal in zwanzig Jahren, dass Irene nachts gesaugt hat. Normalerweise haben wir ja keine Probleme miteinander. Im Gegenteil. Ist immer ganz nett."
"Ja, es könnte beispielsweise auch was umgefallen sein."
"Klar, ich sagte ja ohne Gewähr, Uschi. Aber du saugst natürlich nicht über eine halbe Stunde lang Chips vom Boden auf, die dir von der Couch geflogen sind."
"Da hast du recht, Kind. Also ich höre Irene ja immer, wenn sie die Fenster zuschlägt. Sie schließt sie nicht einfach, sie schlägt sie zu. Völlig unverständlich. Als ob die Erde bebt."
(Könnte sein, dass ich das bin, die die Omi da hört, denn ich schlage meine Fenster immer barbarisch zu, weil sie sonst nicht schlössen. Aber ich sage nichts, denn es ist nicht Gegenstand der Unterhaltung. Gegenstand der Unterhaltung ist saugen um halb elf Uhr nachts)

Wir kaufen später noch Kirschen. Wenn ihr euch was gönnen wollt, im Augenblick: Kirschen. Oder Himbeeren. Oder Johannisbeeren. Gibts jetzt.

*prustet

E-bay-Verkäufer sind jetzt im Visier der Steuerfahndung.

Die Jungs haben gelernt

Anobella (eine Ladung Dynamit) (legt bedächtig ihre Beretta auf den Tisch): So Jungs, nächsten Dienstag ist die schriftliche Prüfung in Deutsch. Ein Jahr intensiver Arbeit liegt hinter uns. Wenn auch nur einer von euch es wagt … (spielt mit der Beretta) … mit einer Vier aus der Prüfung zu kommen, dann gnade ihm Gott.
Die Jungs (lachen)
Anobella (kaltblütig): Dann blase ich euch das Licht aus, bevor ihr das Klassenzimmer auch nur e r r e i c h t.
Die Jungs (biegen sich vor Lachen)
Anobella (scharf): Wir fangen also an! … (prüft) …. Also die sechs Zeiten heißen …
Die Jungs (im Chor): Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt, Futur I + 2!!!
Anobella (überrrascht) (war die richtige Reihenfolge): Wassn mit euch los?! (lockert sich im Kreuz)
Die Jungs (gut gelaunt)
Anobella (misstrauisch): Okay, was haben wir hier … (fährt in den Unterlagen fort) … die erste Person Singular …
Die Jungs (im Chor): Ich, ich, ich!!!
Anobella (fasst es nicht): … im Plural …
Die Jungs: Wir, wir, wir!!!
Anobella (sieht ein Licht am Ende des Tunnels): Das Adjektiv „schön“ gesteigert …
Die Jungs: Schön, schöner, am schönsten!
Anobella (jetzt aber): Eine Inhaltsangabe …
Die Jungs (wie aus der Beretta geschossen) : …immer im Präsens, nur indirekte Rede. Und: Konjunktiv I anwenden!!!
Anobella (kippt im Stuhl zurück): HEY, GEIL, VERDAMMT, EY!!! Ihr habt ja gelernt!
Die Jungs: Und wie! Meinen Sie, wir schaffen es?! HN?!? HN?!?!?!?!
Anobella: Ja. (steckt die Beretta weg, gibt eine Packung Gummibärchen aus) Ihr schafft das. LOCKER!!!

Smileys

*wartet auf Nachricht von Parthena (Julia ist komplett durchgefallen, die meinte, Anobellas Unterricht nicht mehr nötig zu haben)

*packt ihre beretta in die tasche

wenn ich heute auch nur EINEN nicht-ganzen-satz bei den jungs entdecke, sind sie fällig.

Montag, 22. Juni 2009

(und wer nicht lernen muss,

kann es heute mit britischer science fiction probieren)

(Morgen bitte alle Parthena die Daumen drücken)

She is the BEST.

Heute >>>60.

Anobella bei der Frauenärztin

Nachbesprechung. Nette Frauenärztin, Urlaubsvertretung. Anobella begeistert.

Die Frauenärztin (jung, kommunikativ, super) (abschließend): Machen Sie Selbstuntersuchungen an der Brust?
Anobella (lacht herzlich): Echt nicht.
Die Frauenärztin (hüstelt): Ähem. Das wäre aber besser.
Anobella (lacht): Nein, danke.
Die Frauenärztin (insistiert): Ähem. Da tastet man aber schneller Tumore.
Anobella (nickt): Ich taste da immer Tumore. (winkt ab)
Die Frauenärztin (stellt sich auf Anobella ein): Okaaaaay ... Sie haben kein SO positives Verhältnis zu ihrer Brust, hm?
Anobella (strahlt): Meine Brust ist super. Wirklich ... einfach toll. (guckt an ihrer Brust runter) Hochgefährlich, aber großartig.
Die Frauenärztin (hüstelt): Ähem. Es wäre mir wirklich recht, wenn Sie regelmäßig Ihre Brust abtasten würden.
Anobella (beugt sich vertraulich über den Tisch): Ich hatte letztes Jahr eine OP.
Die Frauenärztin (mitfühlend): Ich weiß, das ist eine Belastung. (hüstelt) Ähem. Sie sollen aber nur ihre Brust abtasten.
Anobella (wirft die Arme hoch): Ich taste immer TUMORE.
Die Frauenärztin (reicht Unterlagen rüber): Da gibt es Kurse, da kann man lernen, wie sich Tumore wirklich anfühlen.
Anobella: Aaaaaargh! (hasst die Frauenärztin)
Die Frauenärztin: Wie gesagt, es wäre mir lieber.
Anobella (knurrt)

Sonntag, 21. Juni 2009

Falls der Tatort

wieder nix ist - Feridun Zaimoglu löst in der Zeit DEFCON 8 aus - gibts hier noch Simon Templar mit young Roger Moore.

Smilies

Bewegliche Transportmaschinen (Flugzeuge, Züge, Autos) haben übrigens kein Fengshui.

Logisch. Es gibt ja kein Norden und kein Süden im Flugzeug, kein Osten und kein Westen. Oft nicht mal oben und unten. Berge und Flüsse bestimmen das Makro-Fengshui eines Orts. Bei beweglichen Objekten ändern sich die geografischen Komponenten jede Minute.

;-)

Karajan war gegen die Schallplatte. Erst mal.

Gegen den Film auch. Aber dann fing Bernstein in Amerika damit an und Bernstein war ja immer das größte Ärgernis für Karajan.

"Ich möchte das ganze Orchester in ein Fass Öl stecken und es anzünden."

Herbert von Karajan über die Berliner Philharmoniker

primeval. britischer science-fiction.

diese serie ist irgendwie gut. englisch, lustig, intelligent und gute schauspieler. urzeitmonster, die durch zeitanomalien in unserer gegenwart landen, macht aber nix. sogar die urzeitmonster sind englisch, lustig, intelligent und gute schauspieler. morgen um zwanzig nach neun auf pro sieben.

Smilies

Freitag, 19. Juni 2009

Das Wahlergebnis ist gottgewollt, sagt Ayatollah Chamenei.

Jau ...

...

Donnerstag, 18. Juni 2009

George Clooney ist schon seit Jahren

aus Emergency Room ausgestiegen. Trotzdem ist er immer noch derjenige Schauspieler, mit dem sie die Serie bei Pro 7 - jetzt letzte Staffel - antrailern.
Clooney hat diese Eigenart, zu grinsen, wenn er sauer ist. Irritierend, aber nicht ungewöhnlich.

I k i l l y o u!

Achmed, der tote Terrorist.

Mittwoch, 17. Juni 2009

Aus Anobellas Arbeitswelt

Anobella (nachdrücklichst): Und ich will die Antworten auf diese Fragen zum Buch ... (pocht auf das Buch) ... in ganzen Sätzen haben. Klar? Nicht ein Wort, nicht zwei, ein ganzer Satz. Grammatisch korrekt. Sinnvoll.
Alle (nicken eifrig) (beantworten Anobellas Fragen)
Anobella (Argusaugen)
Richard (schreibt wie ein Wilder)
Anobella (Hand an der Stirn): Richard? Sie sollen hier keinen Geschwindigkeitsrekord brechen. Sie sollen die Fragen in Ruhe richtig beantworten.
Richard (nickt wie ein Wilder) (schreibt wie ein Wilder) (bricht den Geschwindigkeitsrekord)
Anobella (hasst Richard)
Richard (fertig, rennt strahlend zu Anobella)
Anobella (will es nicht sehen)
Richard (flatscht seine Antworten auf Anobellas Tisch): Fertig!
Anobella (massiert sich die Schläfen) (liest:)

Frage: Wer steht im Kapitel "Schulweg" vor dem Schreibwarenladen?
Antwort: Ein Nazi.

Anobella (flippt aus) (deutet auf "Ein Nazi"): Ist das ein ganzer Satz, Richard? Sieht so ein ganzer Satz aus?! Nein! Setzen! Nochmal! Wagen Sie es nicht, mit solchen Antworten noch einmal auch nur in meiner Nähe aufzutauchen!
Richard (frustriert, neuer Versuch)
Anobella (Kopf schleift am Boden, schüttet Kaffee in sich rein)

Dienstag, 16. Juni 2009

der woody-allen-film mit helen hunt

auf 3sat ist stinklangweilig - blöde dialoge - also go for prinzessinnenbad auf arte. meine klientel...

die freien wähler haben gabi pauli ausgeschlossen.

sie will jetzt eine eigene partei aufmachen. die ist echt der lothar matthäus der bayrischen politik.

*kringelt sich

aber wehe die bielefelder holen den matthäus nach deutschland zurück-!

**droht

*hamsterkauf glühbirnen


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