Aktuelle Beiträge

Lachen und Spielen ist...
Lachen und spielen empfiehlt sich sehr, wenn man gesund...
Spielhallenbesucher (Gast) - 5. Dez, 15:57
Grandios gemacht.
Richtig klasse. Hab hier mal ein Lesezeichen gesetzt. LG...
Spielcasinos in Salzwedel finden (Gast) - 5. Dez, 04:14
Super
lustiger und informativer blog
Dagligvarer på nett (Gast) - 22. Mai, 08:22
Super Idee
Wir verbringen oft ganze Pausen damit, gemeinsam zu...
UMS Capital (Gast) - 14. Aug, 15:11
Cooler blog
echt lustige stories, mehr davon (bitte)
Smeg (Gast) - 22. Apr, 10:41
Wow
Ein wenig lädiert sieht der Schirm ja schon aus. Da...
Claus (Gast) - 31. Mai, 13:11
Tur mir leid,
ich bin f u r c h t b a r beschäftigt und muss mein...
Anobella - 19. Mai, 10:56
Und?
Immer nur woanders kommentieren geht aber gar nicht....
Giorgione - 19. Mai, 10:49

neologs grafik

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Mittwoch, 11. November 2009

Weiß einer, was ich davon halten soll? Irgendwelche meinungsbildenden Stellungnahmen?

Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix®und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) *Squalen*.

Bei Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als
Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % *(also jeder Vierte) *

auch* *solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit ,
mit *chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), *neben
Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen,
Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit
kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.
Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.

Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper
gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %.

Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-
Verteidigungsministerium anerkannt.

*Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen
Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen
Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeitund
Fibromyalgie etc. leiden werden.*

Dienstag, 10. November 2009

*ist jetzt mit Smarf befreundet

WIESBADENER KURZKRIMIS

Im Frühsommer hatte ich Mitra Devi, Tatjana Kruse und Michael Kibler im Garten zu Gast.

Morgen sind sie wieder da und lesen sie um 20 Uhr im Literaturhaus Wiesbaden, aka der Villa Clementine. Die ersten Krimistipendiaten der Stadt Wiesbaden.

MITTWOCH, 11.11.09 · 20.00 UHR
EINTRITT: 6,– / 5,– Euro
VERANSTALTER UND ORT:
Literaturhaus Villa Clementine,
Wilhelmstraße / Ecke Frankfurter Straße

Zoe Beck,

die schottische Krimiautorin mit deutschen Wurzeln, macht sich Gedanken darüber, was LeserInnen lesen wollen. Wie viel ist viel Blut?
Wird schon!

*kringelt sich

Montag, 9. November 2009

"Am Brandenburger Tor kommt es unter Verletzung der Grenzordnung zu Szenen der Verbrüderung zwischen Ost und West mittels Sekt."

(Verwirrter DDR-Grenzer am 9. Nov. 1989, um kurz vor Mitternacht an seinen Vorgesetzten)

Samstag, 7. November 2009

Ich bin ja ein überaus

geduldiger, ausgeglichener, liebevoller, toleranter und gutmütiger Mensch. Kurzum ein Schwein, nach dem chinesischen Horoskop. Aber wenn man mich reizt, kann ich auch mal zum Hirsch werden. Gestern war da so was. Vor Aufregung bin ich dann eine Treppe runtergeflogen. Aber wie. Heute schillere ich in allen Farben von grün bis gelb über blau. Als würde ich einer gewalttätigen Beziehung leben.

Freitag, 6. November 2009

Sag ich doch. Stuart Pigott über den Rheingau:

"In vielen dunklen Ecken (des Rheingaus) hat sich jedoch kaum etwas geändert. Die ewige Stadt des Kitsches und Touristen-Abzocks, Rüdesheim, sieht fast genauso aus wie damals ... gruselig ... Das Splendid-Isolation-Syndrom der Winzer-Mehrheit wurde nicht geheilt, und man ist auch an neuen Therapien nicht interessiert."

Mittwoch, 4. November 2009

Aus Anobellas Arbeitswelt

(5 Monate später)

Anobella (tatkräftig): Und, wie fühlen Sie sich, Parthena?
Parthena (vage): Ich fühle nichts.
Anobella (ächzt): Also ich meine, in Bezug auf die PRÜFUNG!
Parthena (Kopf schleift am Boden): Alle wollen was von mir ...
Anobella (Tatkraft lässt schon wieder nach): Also WANN ist die Prüfung?
Parthena (ätherisch): Am 24. November.
Anobella: Das schaffen wir. (grunzt)

Dienstag, 3. November 2009

Aus Anobellas Arbeitswelt

Anobella betritt ihr Büro. Das Büro der Dozenten wurde aufgeräumt. Nur Anobellas Unterrichtsmaterial türmt sich einen Meter hoch auf dem Boden.

Anobella (beibt mit offenem Mund stehen): Was zum Teufel…
Der Mathedozent: Ah, da bist du ja. Hör mal, wir haben jetzt nur noch das halbe Büro. Die andere Hälfte hat Frau X. Für Frau X musste das Regal da freigeräumt werden. Jetzt hat sie freie Wahl.
Anobella (nicht amüsiert): Welches Monster hat meinen Schotter auf den Boden gestapelt?
Der Mathedozent (hüstelt): Ich.
Anobella (scharfer Blick): Also SO geht’s nicht. Dieser T u r m. Ich finde ja nichts.
Der Mathedozent: Nee, findste nichts.
Anobella: Also ich nehme jetzt DAS FACH hier. (nimmt ihr altes Fach) (räumt ein)
Der Mathedozent: (fällt Anobella in den Arm): Das muss erst mit Frau X abgesprochen werden.
Anobella: (Kommunikationsgenie): Ich spreche hier gar nichts ab. Ich räume ein. (räumt ein)
Der Mathedozent: Wir wurden angewiesen, leer zu räumen…
Anobella (dezidiert): Mein Zeug muss irgendwo hin. Und zwar dahin, wo es immer war. Wenn Frau X damit ein Problem hat, soll sie mich anrufen.
Der Mathedozent: Die weiß doch gar nichts davon. Nicht, dass da gleich eine Antiklimax ensteht…
Anobella: Entsteht keine. Solange meine Sachen da sind, wo sie hingehören. Welcher Clown hat meine Bücher da hoch geräumt? (guckt auf einen Schrank)
Der Mathedozent (windet sich): Ich.
Anobella: Super. Und wer holt sie jetzt wieder runter?
Der Mathedozent: Ich natürlich! (steigt auf einen Stuhl, bricht sich fast den Hals, um an Anobellas Bücher zu kommen) (klettert mit dem Stapel Bücher in der Hand wieder runter) Wohin damit?
Anobella: Jo. In mein Fach, würde ich sagen.
Der Mathedozent: Genau. (nickt Anobella zu)
Anobella (rückt die Bücher zurecht): Ich mag keine Veränderungen. Zumindest nicht in meinem Fach.
Der Mathedozent: (nickt) Richtig! Setz dich durch! Ich denk immer, ich muss machen, was man mir sagt...
Anobella: Ich nicht. (nickt huldvoll, stapft zum Unterricht)

Das lohnt übrigens mit diesen Onlinelisten.

Mal ohne Scherz. Ich bearbeite sie stetig ... :) ... Sieht man, dass man was geschafft hat.

Samstag, 31. Oktober 2009

Tobias Gohlis

hat Faye Kellerman besucht und interviewt. Ich habe sie im Januar in Glücksburg entdeckt - wie auch Tony Hillerman - und fand es wunderbar, was und wie sie schreibt. (>>>hier)

Die schreiben da zu viert Krimis - ihr Mann und die zwei Söhne auch. :)

anobella auf reisen
anobella empfiehlt
anobellas steiniger weg in den neuen medien
aus anobellas arbeitswelt
aus anobellas tagebuch
aus anobellas werkstatt
easy listening mit anobella
life on a spinning ball!
Rheinland-Pfalz an Belgien
watchanobella
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren