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Lachen und Spielen ist...
Lachen und spielen empfiehlt sich sehr, wenn man gesund...
Spielhallenbesucher (Gast) - 5. Dez, 15:57
Grandios gemacht.
Richtig klasse. Hab hier mal ein Lesezeichen gesetzt. LG...
Spielcasinos in Salzwedel finden (Gast) - 5. Dez, 04:14
Super
lustiger und informativer blog
Dagligvarer på nett (Gast) - 22. Mai, 08:22
Super Idee
Wir verbringen oft ganze Pausen damit, gemeinsam zu...
UMS Capital (Gast) - 14. Aug, 15:11
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echt lustige stories, mehr davon (bitte)
Smeg (Gast) - 22. Apr, 10:41
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Claus (Gast) - 31. Mai, 13:11
Tur mir leid,
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Anobella - 19. Mai, 10:56
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Giorgione - 19. Mai, 10:49

neologs grafik

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Donnerstag, 26. März 2009

One of

>>>the good guys.

In Neapel gibts jetzt eine neue Müllverbrennungsanlage.

Und Silvio Berlusconi ist extra zur Einweihung angereist (die Müllverbrennungsanlage soll aber nix taugen).
Jedenfalls sehe ich nicht Silvio Berlusconi auf dem Bildschirm, sondern stattdessen Gerhard Stoltenberg ...

*kratzt sich am Kopf

Das wird

eine feine Ausstellung im Mainzer Dommuseum werden: HAP Grieshaber mit Holzschnitten, Gouachen, Plakaten und Briefen, ab 4. April.

Mittwoch, 25. März 2009

*trotzt

dem Wetter

...

Dienstag, 24. März 2009

*bricht ab

Bond geht gar nicht ...

**wechselt auf die BBC - Bombenprogramm

Die haben in London

schöne Mülltonnen.

Lustiges Schild

in Schloss Gottorf in Schleswig.

Eine

Topadresse.

Zwischendurch:

Während ich die ganzen Bildchen hochlade, läuft ein James Bond bei Kabel 1. Ich habs noch nie geschafft, einen von diesen Viechern mehr als 5 Minuten am Stück zu gucken. Da nützt mir auch der junge Sean Connery nix, der später wesentlich besser aussah ...

*lädt weiter Bildchen hoch

Noch nicht gelacht über meine lustigen Schilder?

Ha! Jetzt aber. Das ist die Containertür einer Damentoilette in Colditz.

Tagesgeld News

Wieder ein lustiges Schild.

Der Container stand mitten auf einem Parkplatz im Nirgendwo bei Riesa, aber man durfte PApier nur zwischen 7 und 19 Uhr einwerfen.

An den erinnere ich mich noch sehr gut.

Der war in Limburg an der Lahn und ich wollte ihn mitnehmen und neben die Haustür stellen.

Wenn ich das nicht alle 2, 3 Jahre sehe -

und ich meine genau das - schlafe ich schlecht ...

Das war die Abteilung

"Böse Kneipennamen". Allein - ich weiß nicht wo - Braunfels vielleicht?

Es ist vollbracht. Ich kriege die Fotos endlich von meiner Kamera wieder runter.

Jetzt habe ich zwar immer noch das Problem, dass ich nicht wirklich weiß, wer diese goldene Dame ist, sondern nur noch, dass die Aufnahme vom letzten Jahr London aus dem British Museum stammt - das wird sich als roter Faden durchziehen - aber immerhin!
Neues Material!

Dpr

>>>plottet.
:)

Heute werde ich meinen

Schülern was über Ambiguitätstoleranz erzählen, nachdem sie letzte Woche den Hip Hop einer Kollegin niedergeschrien haben, die daraufhin hinschmiss ...

Das fünfte Gebot bezieht sich direkt auf die Ehe: Du sollst nicht töten.

Montag, 23. März 2009

Ich sitze hier und vermisse wirklich

Fippy und ich werde schon ein bisschen knatschig, weil ich ihr ja auch einen riesenemotionalen Gruß auf ihrem letzten Blogbeitrag hinterher gerufen habe und ich denke, okay, liebe Fippy, als ich in Glücksburg war, gabs ja schon noch das eine oder andere Lebenszeichen von mir, entweder ich mailte mal kurz durch oder ich setzte irgendwas auf mein Blog oder ich schickte ein Postkärtchen, jedenfalls stellte ich mich nicht tot und eben erwische sie endlich auf der Mail und schüttle sie durch, und, was sagt sie? "Ich hatte dich an-ge-ru-fen!"

*rennt zum Anrufbeantworter
**Anruf von Fippy drauf
***strahlt

Festgeld News

Was ist das da draußen, Graupelschauer?!



*sieht von ihrem Manuskript hoch

Ich hab ja sonst nichts zu tun.

*schreibt 250 Seiten Winzerkrimi von dem abgerissenen Polizeipräsidium am Dernschen Gelände auf das neue Polizeipräsidium WESTHESSEN am 2. Ring um

Einen hab ich auch noch.

Den Zeit-Musikkanal. Der hat den Vorteil, dass er die restlichen Seiten nicht nervtötend langsam macht.

Sonntag, 22. März 2009

Ich will dieses Jahr die Waldstille

und ich werde sie kriegen - es wird so sein wie im tiefsten, wie im entlegensten Kanada - denn ich habe ein Laptop, dessen Akku tatsächlich 5 Stunden hält. Ich brauche nur noch einen verdammten Hochsitz zu finden, auf dem ich arbeiten kann. Was zu Essen eingepackt, Thermoskanne Kaffee, on top of the world.

Es gibt kaum einen tristeren Ort

in der Wiesbadener Innenstadt als das Frühlokal/der Stehausschank in der City-Passage. Eine abgwrackte, durch & durch fertige 70er-Jahre Passage, in die man nur reingeht, wenn man zur Post im ersten Stock muss. Ab zehn Uhr morgens kannst du da im Frühlokal auf einem Rasenimitat dein erstes Bier zischen & dabei wahlweise auf die Rolltreppe in den ersten Stock gucken oder - eben - auf den Stehausschank. Daneben ist ein kleiner Asiate, der sich - vermute ich mal - kaum halten wird, daneben ein Libanese (gut), daneben ein türkisches Großkiosk, gegenüber ein russisches Ichweißnichtwas, um die Ecke ein Teeladen, ein Grieche (schlecht), ein türkischer Schneider (rührig), eine marokkanische Damenboutique (grottig, Strass) & der Schlecker. All das in der Dunkelheit, all das ohne Tageslicht, all das, eben, 70er.

Ich schließe mich

Georgs Lesebefehl an, Edward Goreys "Eine Harfe ohne Saiten" betreffend, auch wenn ich mir die Anmerkung erlauben darf ... *ölig ... dass auch Gilbert Adair den Text verfasst haben könnte.

Aber herrlich ...

"Die letzten Kapitel eines Romans werden Melf immer sehr schwer. Die Figuren sind inzwischen zum Sterben langweilig geworden, sie gähnen ihn an, wie Verwandte bei einem Familientag. Außerdem liegen da noch Passagen brach, die er bisher noch nicht untergebracht hat, die er jedoch nicht auslassen darf, denn sie sind hinreißend. Er wird sie später über das Ganze streuen. Jedenfalls, dies ist die Zeit der großen Schlaflosigkeit. Er hat versucht, seinen ersten Roman Die Trüffelfarm zu lesen, aber selbst davon schläft er nicht mehr ein. Im Schreckensbann der blauen Stunde vor Morgengrauen sitzt er hilflos auf dem Bettrand und wünscht, er wäre ein anderer oder tot."

Edward Gorey, Eine Harfe ohne Saiten

Festgeld News

Samstag, 21. März 2009

Ein geniales Zeitfake

kursiert in deutschen Großstädten. Hergestellt wurde es von Attac, Erscheinungsdatum ist der 1. Mai 2010. Die Zeit protestiert gegen die Aktion - sie sei überrascht worden - behält sich aber keine rechtlichen Schritte vor.
Die sind schon lieb von der Zeit ... :)

(>>>Mehr)

Eine Webseite haben sie auch aufgeschaltet - grandios gemacht ...
Dauert aber eine Weile, weil der Server überlastet ist ... eben kam ich noch rein, dann nicht mehr. Dass sie von Attac ist, merkt man an den Reitern ...

*kringelt sich

Heck Sgarbi

heißt gar nicht Heck Sgarbi, sondern Helg Sgarbi, durfte ich eben feststellen. Das ist dieser gescheiterte Schweizer Frauenflüsterer, der jetzt für 6 Jahre in den Knast muss. Wie kann so ein farbloser Typ plusminus gescheite Frauen verführen, fragt man sich, und nicht nur verführen, sondern ihnen Millionen aus dem Kreuz leiern? Geht. Auch der farbloseste Typ kann zum Vulkan werden. Was mich zu dem eigentlichen Anlass der Beschäftigung mit Heck Sgarbi bringt - Vittorio Sgarbi. Die ganze Zeit dachte ich - woher kennst du den Sgarbi? Vittorio Sgarbi ist ein italienischer Kunsthistoriker - völlig andere Baustelle - der regelmäßig komplett ausrastet wegen der Verhältnisse in Italien (der Politik, der Museen, Siziliens). Er regt sich gern über Allesandra Mussolini auf; nein, das wäre zu wenig gesagt, er prügelt sich mit ihr vor der Kamera (aber nicht nur mit ihr - Vorsicht, italienische Dezibel); ich jedenfalls habe ihn immer sehr gemocht. Er hatte um 13.30 bei Mediaset eine Sendung von einer halben Stunde - er allein in einem Büro (das passte zu seinem Buchhaltergesicht) vor einer fixen Kamera. Er fing immer ganz ruhig an, irgendein Thema, sehr elaboriert, die Ruhe selbst, selten jemanden gesehen, der so souverän ein Thema runterargumentiert hätte, aber dann kam immer dieser Moment, wo er vor Aufregung völlig aus dem Bildauschnitt verschwand. Leider finde ich das nicht, das Format war genial - so viel zu Heck Sgarbi, dem farblosen Frauenverführer.

Frühlingsanfang

Romantik bei Gilbert Adair. (Agatha-Christie-Parodie)

"Selina", hauchte er, "hast du mich eben..."
"Liebling genannt? Ja, das habe ich. Hast du etwas dagegen?"
"Dagegen? Du fragst mich, ob ich etwas dagegen habe? Liebste, liebste, liebste Selina, ich hätte nur was dagegen, wenn du mich nicht Liebling nennen würdest! Von jetzt an erwarte ich, dass jeder Satz, den du zu mir sagst, jede Frage, die du mir stellst, mit Liebling endet! Ich werde nie mehr einfach nur mit Don zufrieden sein. Um genau zu sein, ich möchte dich nie mehr, nie mehr meinen Namen nennen hören. Für dich habe ich ab jetzt nur einen Namen - Liebling!"

Gilbert Adair, Mord auf ffolkes Manor

Freitag, 20. März 2009

Apropos Alligatorpapiere.

Rechts steht gerade ein Interview mit Garry Disher. Ich sah es mir an und dachte, na, ob er die Vögel erwähnt, und ja, er tat es - natürlich. Bevor ich nicht in Australien gewesen war, wusste ich gar nicht, was ein Vogel ist. Und immer wenn ich fliege, fliege ich über Australien, allerdings das tropische Northern Territory.

lovebird

Donnerstag, 19. März 2009

...


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