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neologs grafik

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Mittwoch, 19. März 2008

Oder das.

...
Hagenmeister faltet die Hände vor dem Bauch. „Schorndorf, Sie überlegen sich bitte einen Beitrag für das Blog. Und Sie, Leichhardt ...“ er wirft mir einen Blick zu, unsicher, ob er mich herausfordern soll oder nicht, „... wir sehen Sie dann wieder hier im Präsidium um ...“
„Nachmittags.“
„Um nachmittags. Prima. Bestens. Dann ist ja alles wunderbar. Ich freue mich, dass Sie wieder an Bord sind.“

Stimmen zu Hell´s bells

bei >>>Georg und bei >>>Bernd Kochanowski.

Oder das. Für Kenner: Das ist ist Forsyte-Saga-Stelle des Winzerkrimis. Weiß jemand, warum?

Hagenmeister liest jetzt den Bericht unseres Kriminaltechnikers Julius Petzold. „Keine Spuren, keine Tatwaffe.“
„Wenn er vergiftet wurde, gibts keine Tatwaffe“, ordnet Kaplan das für den Chef ein.
„Ja, richtig. Danke, Herr Kaplan.“
Wohlwollend lässt Hagenmeister seinen Blick auf dem Praktikanten ruhen, dann wendet er sich mir zu.
„Also Sie haben sich endlich mit dem Fall beschäftigt ... die Akten gelesen ... Leute vernommen ... schon eine Idee? Gestern hatte ich Ihnen übrigens deshalb eine SMS deshalb geschickt. Aber ich werde ja weggedrückt.“

Ich hab jetzt noch die einen oder anderen Dreizeiler vom Leichhardt übrig,

die ich ja gern noch im Buch hätte. Diesen hier zum Beispiel:

Meine Idee von der Ermittlungsarbeit in dieser Abteilung ist, dass die Fakten von meinen Mitarbeitern geliefert werden“, brummt Hagenmeister, während er die Unterlagen durchblättert.
„Schöne Idee, Chef!“
„WO sind die Fakten?“

im ard-morgenmagazin

haben sie jetzt ein äquivalent zu den zdf-tassen gefunden: da reimt jetzt einer über politik. merkel kommentiert tibet (schreckliche bilder, große gewalt), und der kabarettist tut so, als rede sie über die SPD. das ist brechend komisch.

und das gereimte - nä!

Dienstag, 18. März 2008

Foto von unserer Lesung!

Auf dem >>>Poetenladen!

Foto von dpr!

Auf der >>>Nebenanobella!

Dialogues

(1)
Donna Anobella (rennt mit ihrer Steinschleuder durch ihren Garten, stellt sich unter den Holunder und zielt auf den Nachbarbalkon)
Der Herr (milde): Anobella, was hast du vor?
Anobella (fährt herum, wird rot): Öh. Dem Nachbarn das Auge ausschießen, Herr.
Der Herr (milde): Aber warum, Anobella?
Anobella (behält die Steinschleuder oben): Weil er den ganzen Tag hustet und spuckt ...
Der Herr: Glaubst du, er macht es freiwillig?
Anobella (überlegt): Wahrscheinlich nicht.
Der Herr (milde): Dein Nachbar, Anobella, gehört zu den Kranken und Beladenen.
Anobella (knirscht): Das mag ja sein! Trotzdem! (zielt wieder mit ihrer Steinschleuder)
Der Herr: A-no-bel-la.
Anobella (droht dem Herrn mit der Faust): Du hast das nicht den ganzen Tag im Ohr - du ziehst dich in paradiesische Gefilde zurück!
Der Herr (sieht sich bei Anobella um): Bei dir ist es auch sehr schön, Anobella.
Anobella (schränkt ein): Bis auf den Kerl da drüben! (zielt wieder)
Der Nachbar (hustet, rotzt, kotzt sich aus)
Anobella (funkelt den Herrn an): Darf ich jetzt?
Der Herr (milde): Du solltest hinübergehen und diesem Mann auch etwas von deinen Stachelbeeren abgeben. Nicht nur der netten, pflegeleichten, umgänglichen Omi von oben.
Anobella (stapft in die Wohnung zurück): Okay, ich schieße nicht. Aber mehr ist nicht drin ... der Typ ist ein Ungeheuer! Ein Monster! Ich hasse ihn!

(2)
Donna Anobella (rennt mit ihrer Steinschleuder durch ihren Garten, stellt sich unter den Holunder und zielt auf den Nachbarbalkon)
Der Herr (milde): Anobella, was hast du vor?
Anobella (fährt herum, wird rot): Öh. Dem Nachbarn das Auge ausschießen, Herr.
Der Herr (milde): Aber warum, Anobella?
Anobella (behält die Steinschleuder oben): Weil er den ganzen Tag hustet und spuckt ...
Der Herr: Glaubst du, er macht es freiwillig?
Anobella (überlegt): Wahrscheinlich nicht.
Der Herr (milde): Dein Nachbar, Anobella, gehört zu den Kranken und Beladenen.
Anobella (knirscht): Das mag ja sein! Trotzdem! (zielt wieder mit ihrer Steinschleuder)
Der Herr: A-no-bel-la.
Anobella (droht dem Herrn mit der Faust): Du hast das nicht den ganzen Tag im Ohr - du ziehst dich in paradiesische Gefilde zurück!
Der Herr (sieht sich bei Anobella um): Bei dir ist es auch sehr schön, Anobella.
Anobella (schränkt ein): Bis auf den Kerl da drüben! (zielt wieder)
Der Nachbar (hustet, rotzt, kotzt sich aus)
Anobella (funkelt den Herrn an): Darf ich jetzt?
Der Herr (milde): Du solltest hinübergehen und diesem Mann auch etwas von deinen Stachelbeeren abgeben. Nicht nur der netten, pflegeleichten, umgänglichen Omi von oben.
Anobella (stapft in die Wohnung zurück): Okay, ich schieße nicht. Aber mehr ist nicht drin ... der Typ ist ein Ungeheuer! Ein Monster! Ich hasse ihn!

(3)
Anobella (reflektiert): EIN Problem der evangelischen Kirchen besteht darin, dass ihre Kirchen nicht AUF sind.
Der Herr: Ich hab auch schön öfter probiert, reinzukommen ...
Anobella: Man weiß gar nicht, wie die Kirchen innen aussehen! Die Kirchen der eigenen Stadt!
Der Herr: Stimmt. Sie könnten wenigstens Fotos draußen aufhängen.
Anobella: Die Kirchen gehören den Kirchen gar nicht. Sie sind Kulturerbe der Menschheit.
Der Herr (lacht): Enteignet die Kirchen!
Anobella (liest in der Bibel): Gott spricht, nicht ich.
Der Herr: Eine Eins-A-Idee, Anobella!

(4)
Anobella (über der Wissensseite der FAZ): Die Erde hat chaotische Magnetfelder ...
Der Herr (liest den Sportteil)
Anobella: Sie polt immer wieder um ...
Der Herr (Skisprungweltmeisterschaft)
Anobella: Letzte Umpolung vor 700 000 Jahren ...
Der Herr (studiert die gesprungenen Weiten von Michael Uhrmeyer)
Anobella (überlegt): Vielleicht leben wir bald auf der Südhalbkugel.
Der Herr (wiegt mit dem Kopf)

(5)
Vogelzug. Von der Rheinebene über den Elsass.
Vogel 1 (stiert nach vorne): Wassn das?
Vogel 2 : Äh ... warte mal ... (überlegt)
Der Herr (seufzt): Das sind die Vogesen, Kinder!
Vogel 1 (glaubt es nicht): JETZT SCHON?
Vogel 3 (gereizt): Das seht ihr doch ...!
Vogel 2 (kapiert den Ernst der Lage): Los macht schon, wir müssen höher raus, sonst knallen wir dagegen..
Der Herr: Gute Idee ...
Vogel 1 (schüttelt den Kopf): Ich hatte frühestens in einer Stunde damit gerechnet..
Vogel 2 (genervt): Das mag ja sein, aber wir müssen jetzt HOCH!
Vogel 1 (holt Schwung, steigt höher): Mannmannmann ... Jedes Jahr dasselbe ... Letztes Mal stand plötzlich der Donnersberg da.
Der Herr (gereizt): Er stand nicht plötzlich da, ihr habt es nur nicht gepeilt ...
Vogel 1: ... könnt mich mal!
Alle (fliegen höher, großes Ächzen; im hinteren Teil des Keils werden Beschwerden über die Führung laut - Jedes Jahr dasselbe)

(6)
Der Herr (liegt auf Anobellas Liege, hat Bauchweh)
Anobella (seufzt): Wa-rum?
Der Herr (auf Ursachensuche): Ich hab alles durcheinander gegessen ...
Anobella: Was?
Der Herr: Was in deinem Eisschrank war, Anobella. Französischer Käse, italienische Salami ... warte mal ... österreichische Topfencreme ... spanische Sardinen ... englisches Ahornsirup ...
Anobella: Aaaaargh ...
Der Herr (verteidigt sich): Ich kenne mich mit euren Produkten nicht aus ...
Anobella: Dann vielleicht etwas vor-sich-ti-ger sein?
Der Herr (schlägt vor): Vielleicht etwas Kamillentee? R e i n e Kamille.
Anobella (nickt): Weil du dich damit ja auskennst.
Der Herr (strahlt): Ge-nau!

(7)
Der Herr (wurschtelt an seinem mp3-player rum)
Anobella (liest)
Der Herr (verheddert sich)
Anobella (blickt diskret über den Buchrand)
Der Herr (Schnüre über dem Kopf)
Anobella (seufzt, steht auf, entwirrt den Herrn)
Der Herr: Danke! (Stöpsel ins Ohr)
Anobella (versucht, mitzuhören)
Der Herr (dreht sich ab, geht zum Fenster) (wiegt sich in den Hüften)
Anobella (neugierig): Und, was ist da jetzt für Musik drauf, auf deinem mp3?
Der Herr: Sag ich nicht. (wiegt sich in den Hüften)
Anobella (näher ran)
Der Herr (wiegt sich in den Hüften)
Anobella (klaut blitzschnell den mp3-player): Ich hab ihn, ich hab ihn! (rennt um den Tisch)
Der Herr: Her damit! (rennt hinterher)
Anobella (bleibt stehen) (feixt) (schwenkt den Player). So jetzt schauen wir mal, was da drauf ist.

(8)
Anobella (zeigt auf den Bildschirm): Wann wollen wir fliegen?
Der Herr (über seinem Kalender): Am 1. Juli. Dann ist es unter der Woche und es sind nicht so viele Touris unterwegs.
Anobella (nickt): Dann musst du das Datum in DAS Feld HIER eingeben.
Der Herr (sieht schlecht): Hier?
Anobella (nickt)
Der Herr (meckert): Sakrament ... die Schrift ist so klein ... (gibt 1. Juli 2098 ein)
Anobella (sieht auch schlecht) (nickt): Prima! Und hier zurück. Am 5. Juli?
Der Herr (wieder über seinem Kalender): Passt. Dann fliegen wir am Samstag zurück)(tippt den 5. Juli 2098 ein) (lehnt sich zurück): Su-per!
Anobella (lehnt sich auch zurück)
Beide (warten gespannt auf die Rückmeldung der Lufthansa)
Die Lufthansa (fiept): Ihr Flugdatum liegt in zu weiter Ferne. Wählen Sie bitte ein früheres Datum!
Der Herr (spuckt): Was wollen DIE denn?! (schaut Anobella empört an)
Anobella (auch empört): Das hab ich mir schon gedacht! Dass man keine Flugtickets im Netz kriegen kann! Alles FAKE! In sechs Wochen wollen wir fliegen, aber der Lufthansa ist es ...
Der Herr: ... zu FRÜH! PAH!
Anobella (kämpferisch): Wir gehen lieber ins Reisebüro!
Der Herr (schaltet den Rechner aus): Ge-nau! Ab ins Reisebüro! Scheißnetz!

Stimme zu Hell´s bells

>>> von Ralf Julke in der Leipziger Internetzeitung ...

Mittwoch, 12. März 2008

Kleiner Verlag mit kleiner Herausgeberin liest!

In Leipzig, auf der Buchmesse, am Sonntag um Eins. (>>>Mehr)

Montag, 10. März 2008

Kurioses aus der Schweiz

Die Schweiz und Liechtenstein sind jetzt dem Schengener Abkommen beigetreten. Jetzt muss es nur noch ratifiziert werden. Wird es aber nicht oder wird es nur für Schweiz, wenn die Liechtensteiner nicht ihr Betrugsirgendwas in den Griff kriegen.

In der Schweiz drängen sie die Liechtensteiner jetzt auf eine zeitnahe Lösung, weil sie keine Lust haben, rumd um Liechtenstein die Außengrenzen der EU zu schützen.

*kringelt sich

Das ist noch mal mein TOD.

Wenn man um kurz vor neun das ZDF einschaltet, um Nachrichten zu gucken, schaltet man direkt in die Verlosung der Morgenmagazin-Tassen rein, die im ZDF nicht weniger peinlich sind als auf Blogs.

Und so fängt man dann den Montag an.

Sonntag, 9. März 2008

der soll der nächste trainer

>>>der jungs werden ...

findet

anobella

mein held!

der nächste krimi wird skisprung ...

*voll drauf

aber klar.

man kann auch ganz ruhig bleiben >>>bei dieser musik .

(sie eignet sich aber SCHON für überkochende hoch-zeiten).

und das ist der andere sandkastenfreund

>>>lulo reinhardt. er zeigt hier gerade einem, wie so ein sintirhythums funktioniert, damit er schon mal anfangen kann zu üben.

wenn DIE BEIDEN - mike und lulo - zusammenspielen, bleibt kein stein mehr auf dem anderen. ich bin dann immer voll durchgedreht. ALLE sind IMMER voll durchgedreht.

und >>>käuflich sind sie auch.

sie kommen alle irgendwann auf youtube.

mein sandkstenfreund >>>mike reinhardt. der spielt sich immer in den totalen RAUSCH ...

*strahlt

Jetzt fehlt mir nur noch ein Kapitel zum Winzerkrimi.

Der Showdown auf dem Flughafen Hahn.

Die >>>Webseite ist so lausig ... muss ich etwa wirklich dahin fahren, um das Kapitel hinzukriegen ... ?!

*flippt wegen Hessen LANGSAM WIEDER aus

>>>Rotschwarzes Sonntagmorgenlied

Aber ich hätte nichts dagegen, wenn Franz Müntefering

Hessischer Ministerpräsident würde. Ich helfe ihm auch Wohnung suchen.

Wenn er rheinlandpfälzischer Ministerpräsident wird, weil Kurt Beck den Lafontaine gemacht hat (das erfahren wir morgen), helfe ich ihm beim Suchen in Mainz.

Nix da!

Die Frankfurter möchten ihre Petra Roth bitte für sich behalten, von der ich in gefühlten 26 Jahren nicht einen bedeutenden oder originellen Satz gehört habe. Gibts nicht, dass hier dauernd irgendwelche CDU-Krücken, eine grottiger als der andere, in Wiesbaden abgeladen werden!

*Sturm auf die Staatskanzlei!
**sucht nach ihrem Palästinenserschal

dank dieses beitrags habe ich

glaube ich verstanden, was widgets sind: >>>widgets sind scheiße.

also was mich ja ohne ende aufregt, wenn auf einem blog meine navigationswege aufgezeigt werden. "anobella kam daher und anobella geht hierhin", kann dann jeder depp lesen. das sind daten, die in die blogstatistik gehören, die nur der blogeigner einsehen kann. wenn ihr wollt, dass ich euer blog besuche, dann schmeißt das runter. das ist doch ätzend.

und man muss auch nicht alles auf sein blog einbinden, was man technisch einbinden kann! außerdem hasse ich diese unübersichtlichkeit. und liebe deswegen, nebenbei, das hinternet. DAS ist ein blog, hm? kein überflüssiger technikscheiß, stattdessen inhalte, lebendige diskussionen, kluge contributoren und einen genialen zeichner. DANKE, HINTERNET!

Samstag, 8. März 2008

Dieser Moment sollte vielleicht doch kurz festgehalten werden,

weil Guido Westerwelle Daumen hoch gegeben haben für rot-grün-gelb und diese Metzger rot-rot-grün nicht mehr im Weg stehen will.

Es könnte also sein, dass Koch doch weg ist - und Beck auch.

Anobella bereitet mit Fippy eine Lesung vor.

(Ein Telefongespräch. Fippy ruft von der Autobahn aus an, Höhe Lüdenscheid)

Anobella (liegt im Flur vor ihrem Festnetztelefon) (unbequem):
Ja, super, dann klappt ja alles mit >>>der Lesung am Sonntag!
Fippy (schwer zu verstehen, Freisprechanlage im Auto, fährt): Ja, super!
Anobella (versteht Fippy schlecht): Dann liest also Albertsen!
Fippy (schreit): Liest er? Ich hab nichts mehr von ihm gehört.
Anobella (überlegt): Ich auch nicht.
Fippy: Bloggen tut er ja auch nicht mehr.
Anobella: Obwohl du sogar bei ihm geantwortet hast ...
Fippy: Und das Buch da ist ...
Anobella (plant): Also ICH lese Frau Marko ... Frau Sino ...
Fippy: Frau GONDRACZEK!
Anobella (nickt): Genau.
Fippy (hupt)
Anobella (wechselt den Hörer auf das andere Ohr) (wälzt sich im Flur)
Fippy (hupt noch mal)
Anobella (zuversichtlich): Ach, wird schon! Wir lesen einfach. Da sind genug Leute da. Die fragen wir einfach, ob sie mitmachen.
Fippy (nicht so zuversichtlich wie Anobella): Wir sollten das SCHON vorher klären.
Anobella (wälzt sich): Okay ... Ich versuche, das bis Dienstag zu klären. Danach bin ich weg.
Fippy (mahnt): Ich habe deine Handynummer nicht.
Anobella (lacht): Ich hab kein Handy.
Fippy (ruft): Immer diese unerreichbaren Leute!
Anobella (wälzt sich)
Fippy (misstrauisch): Aber deine Mail checkst du schon?
Anobella: Nein ... leider.
Fippy (fasst es nicht): Und wie erreiche ich dich?
Anobella (Hörer aufs andere Ohr): Vor Sonntag? Gar nicht.
Fippy (hupt): Du wolltest doch am Sonntag zum Frühstück kommen!
Anobella (bestätigt): Yep. Das mach ich auch.
Fippy (ruft): Aber woher weiß ich, ob das klappt?
Anobella (unerbittlich): Du wirst mir einfach vertrauen müssen. Um zehn bin ich da.
Fippy: Aaargh!
Anobella (betont): Ich fahre ja erst Mittwoch. Alles wird gut.
Fippy (hupt) (nicht mehr zu verstehen)
Anobella (legt auf): Immer sehr lieb, diese Fippy ... (lächelt)

Da ging es jemandem

gestern noch >>>so wie mir: Ich hasse die SPD, gab er in Google ein.

Wenn ich nicht schon einen Plot für den Winzerkrimi hätte

und nur noch an Kleinigkeiten feilen würde, könnte ich mich bei >>>Axel Biesler mit einem aus Österreich versorgen. Mehr >>>hier und >>>hier. Vergiftet mit Praline habe ich ja auch, fast.

"Ich wollte dir was Wichtiges sagen. Du bist für mich was ganz Besonderes", stand auf der Karte, mit der Mon Cheri gereicht wurde.

Ich hätte mich nie gewagt, Mon Cheri zu nehmen!

Und dass der es gegessen hat! Also weißte ...

Freitag, 7. März 2008

HA!

Ein einziger Blogeintrag kann Millionen Klicks bringen, sagt Sascha Lobo im neuen Focus.

Oho!

>>>HIER kann man ein tolles Buch bestellen. 15 Autoren, 15 verschiedene literarische Stimmen. Das DEBÜT von dpr (eine Sexstory), Fippy bringt Theater (das passt, weil Fippy macht immer ein bisschen Theater), Jiss bringt Plot, Albertsen bringt hard boiled und ich bringe JERSEY und die Sehnsucht nach Weite und Unabhängigkeit (die - in diesem besonderen Fall - nur durch einen Mord gewahrt werden kann) (und präzise Autorendaten)!

NICHT ENTGEHEN LASSEN!

*überwacht ihre Page Impressions

Lustiges Foto.

>>>hier.

Brutal. Die Geschichte des BKA:

... wurde Wiesbaden im April/Mai des selben Jahres als Sitz des BKA von der damaligen Bundesregierung ausgewählt. Die Behörde wurde zu dieser Zeit unter der Leitung der Kriminalkommissare und ehemaligen SS-Angehörigen Paul Dickopf und Rolf Holle aufgebaut. Sie übernahm dabei die Aufgaben des Kriminalpolizeiamts für die Britische Zone in Hamburg, das mit Schaffung des BKA als Außenstelle in dieses überführt wurde.

... Noch 1959 hatten nur zwei von 47 leitenden Beamten des BKAs keine NS-Vergangenheit, 33 waren ehemalige SS-Führer.[2] Zu diesem SS-Führern zählte auch Theo Saevecke, der stellvertretender Leiter der Sicherungsgruppe wurde. Kurt Amend, Chef-Fahnder des Berliner Reichskriminalpolizeiamts (RKPA) und Ex-Mitglied im Sicherheitsdienst der SS, wurde Chef-Fahnder in Wiesbaden. Otto Martin, Biologe in der SS-Forschungsgemeinde Ahnenerbe, wurde Chef in der Biologischen Abteilung. Heinz Drescher, Chef der Personenfeststellungszentrale und der Fingerabdrucksammlung im RKPA wurde Chef des Erkennungsdienstes.

Okay. Ich hasse heute die SPD für ihre Blödheit,

und weiß Gott, nicht nur heute. Ich habe sie noch nie gewählt - ein Trostpflaster.

Aber jetzt schlagen hier Suchmaschinennachfragen auf: Ist Beck noch krank?

Das hat was. Die Krankheit Kurt Becks. Und alle halten seit über einer Woche still und tun blöd und gucken dämlich und ...

... jetzt können sich wenigstens alle vorstellen, wie es damals war, als die Grünen kamen. Da war die SPD genauso durchgedreht.

Was natürlich keine Parteinahme für die CDU ist, die fett in ihrem Sessel hockt und den rechten Rand mit Koch bedient. Die SPD wird schon zum zweiten Mal rausgefordert ... zu Recht, beide Male.

groundbreaking.

ich bräuchte eine sequenz aus >>>shaft (nicht dem remake) - ca. 5 minuten lang - entweder film oder wort - I don´t care ...

krimiautor/krimiautorin zu sein

und das >>>krimijahrbuch NICHT zu abonnieren, ist, wie kafka zu sagen pflegte, ein den irrsinn herausforderndes unding ...

;-)

leipzig liest!

>>>hier!

:)

ein hoch auf salzstangen, erdnussflipps und chips

man ist sich ja deswegen kaum bewusst - wie liebevoll sich das irgendwann mal jemand ausgedacht hat - dass auf einen tisch in großer runde salzstangen, chips und erdnussflips gehören. und wie TOLL das ist ... eigentlich eine riesenidee ...

also wie man so hört, sind die rheingauer winzer geschlossen gegen das kohlekraftwerk auf dem rhein.

es kam schon zu fast tätlichen auseinandersetzungen in hattenheim.

*bleibt dran

Donnerstag, 6. März 2008

Übrigens haben

>>>die auch viele Winzer im Rheingau deswegen angehauen, weil das Kraftwerk brutal den Eingang zum Rheingau verschandelt. Ich frage heute Abend mal, wie da die Resonanz war.

War das schön damals, der (erfolgreiche!) Widerstand der Winzer in Wyhl gegen das geplante Atomkraftwerk in Fessenheim: Im September 1972 formiert sich der Widerstand der Kaiserstühler Winzer gegen den geplanten Standort eines Atomkraftwerks bei Breisach. 560 landwirtschaftliche Fahrzeuge demonstrieren mit Transparenten und Sprüchen wie "Lieber heute aktiv, als morgen radioaktiv" und "Kein Ruhrgebiet am Oberrhein".

He he he.

>>>Initiative Wiesbadener Ärzte und Ärztinnen gegen das geplante Kohlekraftwerk auf der Ingelheimer Aue im Rhein.

Wir erinnern uns: Zwischen Mainz und Wiesbaden ist der Rhein am breitesten und verfügt EIGENTLICH über seine schönste Auenlandschaft dort. Die schon ruiniert genug ist, aber, nein, >>>so soll es da bald aussehen.

*Rubrik Alles wird immer schlimmer

Avatare für den Winzerkrimi.

Die Anonymen Winzer, den Korken, den Glasstöpsel, John Deere (einen Traktor), die Reblaus, die Abbeere, den Almdudler, die Kellertraube, Mostwaage, den Rüländer, Samenbruch, den Sauren Winzer und Uhudler.

Mannmannmann,

hätte ich gern diesen >>>kleinen Traktor.

*leuchtende Augen

anobella auf reisen
anobella empfiehlt
anobellas steiniger weg in den neuen medien
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