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Lachen und Spielen ist...
Lachen und spielen empfiehlt sich sehr, wenn man gesund...
Spielhallenbesucher (Gast) - 5. Dez, 15:57
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Richtig klasse. Hab hier mal ein Lesezeichen gesetzt. LG...
Spielcasinos in Salzwedel finden (Gast) - 5. Dez, 04:14
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lustiger und informativer blog
Dagligvarer på nett (Gast) - 22. Mai, 08:22
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UMS Capital (Gast) - 14. Aug, 15:11
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Smeg (Gast) - 22. Apr, 10:41
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Claus (Gast) - 31. Mai, 13:11
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Anobella - 19. Mai, 10:56
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Giorgione - 19. Mai, 10:49

neologs grafik

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Montag, 22. Februar 2010

Was war ich früher so gut im Billard.

Ich hab in einem Zug den ganzen Tisch abgeräumt. Stundenlang gespielt. Okay, manchmal knallte mir die 8 zu früh rein, aber ich liebte es, einfach draufzuhalten und - wusch! - die Kugeln verteilten sich auf dem Tisch. Meistens flogen 3 Kugeln gleich rein ... super, wenns nur die halben oder nur die vollen waren.

Na ja. Heute treffe ich nichts mehr. Zuletzt habe ich meinen Cousin damit rasend gemacht, null Punkte zu machen. Reine Kopfsache - man darf nicht nachdenken.

Das erinnert mich immer an diese wunderbare Stelle aus "Stephen der Held" von Joyce - oder ist es das "Porträt"? - wo Stephen junge, völlig unfähige Billardspieler beobachtet, die nie einen Ball treffen und sie sagen: "Diesmal daneben."

Donnerstag, 18. Februar 2010

Jemand auf Facebook?

Ich wäre dann >>>hier. Das Ganze entbehrt nicht der Komik - kaum tritts du hinter so eine Tür, umringt dich die Verwandtschaft. :)

Mittwoch, 17. Februar 2010

Aus Anobellas Arbeitswelt

Anobella und die Mädchen. 20 Minuten Probleme besprochen, schließlich:

Anobella (fasst zusammen): Können wir uns bitte darauf einigen, dass ihr in Zukunft mit diesem Zeug ankommt, BEVOR es eskaliert? Ihr erzählt mir immer erst alles, wenn ihr schon den Karren an die Wand gefahren habt!
Die Mädchen (vernichtet)
Anobella (schüttet Kaffee in sich rein): Konflikte zeichnen sich ab ... sie fallen nicht vom Himmel .... man muss klug damit umgehen ... nicht so emotional reagieren ...
Adelina: Aber die Alte ist eine Schlampe!
Anobella: Aber Sie müssen es ihr nicht sagen! Sie lassen sich von jedem daher gelaufenen Passanten korrumpieren! Sie haben überhaupt keine eigenen Maßstäbe...!
Adelina (grunzt)
Bilkay (grunzt auch)
Anobella (zu Bilkay): Was?
Bilkay: Als ich Ihnen letztens die Geschichte mit meinem Freund erzählt habe, haben Sie mich so dermaßen angebrüllt, also so dermaßen ...
Anobella: Ich brülle nicht.
Bilkay: Aber Sie haben SO laut und SO deutlich gesprochen ... whuah ... (schaudert in der Erinnerung)
Anobella: Laut und deutlich gesprochen, ja, aber gebrüllt, nein.
Bilkay (rollt mit den Augen in Richtung der anderen Mädchen)
Anobella (faltet unnachgiebig die Hände)
Die Mädchen: Schon gut, schon gut ... (vernichtet)

Montag, 15. Februar 2010

Niklas Luhmann!

Ich wusste, dass dass es mich überfordern würde, den Zettelkasten nach Niklas Luhmann runterzuladen. Oder nicht runterzuladen, aber zu kapieren.

*kapiert nicht
**soll so praktisch sein!

Samstag, 13. Februar 2010

Leserpost für Anobella

Liebe Anobella!
Ich habe deine Geschichte gelesen, aber den Mord nicht entdeckt. Also, wenn da einer drin ist, dann ist er zu gut versteckt. Wenn keiner drin ist, dann ist mir der Text zu lasch.
LG, W.

Freitag, 12. Februar 2010

Guido Westerwelle setzt Unternehmen unter Druck!

Also manchmal trifft die Kritik dann aber auch den Falschen. Jetzt schlagen sie alle auf Westerwelle ein, dabei hat der Mann doch völlig recht, wenn er sagt, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet.

Deswegen: Löhne rauf! Mindestlohn für alle! Nee, das reicht nicht: 15 Euro Mindestlohn für alle bei - *rechnet durch - bei mindestens 6 Stunden am Tag, und die, die wollen, können auch 8 Stunden arbeiten!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Aber es entbehrt s c h o n

nicht der Komik, dass Helene Hegemann dann behauptet hat, das Buch von Airen kenne sie nicht, sie kenne nur sein Blog, und dann hat Airens Verlag SuKuLTtuR gesagt, stimmt nicht, ihr Vater hätte sein Buch letztes Jahr via Amazon bei ihnen bestellt und dann an sie schicken lassen.

Smilies

Mittwoch, 10. Februar 2010

Aus Anobellas Arbeitswelt

Unterricht mit den Migrantenmädchen.*

Anobella (liest aus Christian Linkers "Das Heldenprojekt"): ... In einem breiten Schaukelstuhl thronte Thomas D. Hellberg, der sich mit seinen 22 Jahren und hundertzwanzig Kilo als Grafikdesigner erst einen Namen und dann eine Firma gemacht hatte, nachdem er an den Matheklausuren im BWL-Studium gescheitert war ...
Bilkay (greift sich an den Hals)
Anobella (ignoriert Bilkay, liest weiter vor): ... Er dozierte was von Lyrik im dritten Jahrtausend, aber ich glaubte nicht, dass ihm jemand zuhörte ...
Bilkay (stöhnt auf)
Die Klasse (wird unruhig) (Blicke heften sich auf Bilkay)
Anobella (liest lauter): ... Ich jedenfalls war in die verrückte Welt aus T-Bones Wortfetzen und Satzruinen vertieft ...
Bilkay: Frau Geldmacher ... mir ist so komisch ...
Anobella (lässt das Buch sinken) (Bilkay wird dauernd komisch)
Bilkay (zeigt allen die Ursache des Schmerzes): Es steigt hier vom Magen auf ... (zeigt den Bauch) ... dann durch das Herz .... (zeigt auf das Brustbein) ... hier hoch ... (zeigt auf den Hals) ... und dann ... und dann ...
Anobella: Kotzen Sie.
Bilkay (ringt die Hände): Oh nein! Es ist ein Zeichen Gottes!
Anobella (Kopf knallt auf die Tischplatte): Bilkay, Sie brauchen wirklich professionelle Hilfe.
Die Klasse (prustet)
Bilkay (spuckt): So seid ihr Europäer! Ihr rennt alle zum Psychologen!
Anobella (erklärt dem Tisch): Das wird nicht langen, Bilkay, Sie können gleich bei Stufe 2 anfangen und zum Psychiater gehen.
(Debatte in der Klasse, schließlich kann Anobella weiter lesen, die Mädchen lesen auch laut vor, Bilkay besteht darauf, dass sie auch vorlesen kann, schließlich kommt die Reihe an Fatima, Bilkays Freundin)
Fatima (schüttelt den Kopf): Bitte, Frau Geldmacher, ich möchte nicht lesen, mir ist schlecht.
Anobella (grunzt) (bechert Cola)
Fatima (greift sich an den Bauch): Wir haben vorhin Hühnchen gegessen, an dem Imbiss gegenüber...
Bilkay (triumphiert): Ha! Fatima ist auch schlecht.
Anobella (schneidend): Dann wars also das Hühnchen und nicht Gott!
Bilkay (entrüstet)
Anobella (rät Fatima): Besorgen Sie sich Whisky. Ein Schluck genügt.
Die Klasse (prustet)
Fatima (nickt)
Bilkay: Ich quittiere! (nicht uninteressiert an dem Whisky)




*Namen geändert

Mein Tipp?

Wenn die Fußball-WM gut läuft (das übersetzt sich in Wir Weltmeister), erledigt Jogi noch die Fußball-EM und haut ab.

Wenn die Fußball-WM nicht gut läuft (das übersetzt sich in Wir nicht Weltmeister), haut Jogi gleich ab.

*analysiert


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