User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

ich dachte mir das schon....
ich dachte mir das schon. Teutsche Tichter dürfen...
mikel (anonym) - 9. Mai, 16:37
Das mit den ernsten Gedichten
war als Ermutigung gemeint, "mein Talent nicht zu verschwenden"....
micmcmountain - 9. Mai, 15:31
Sie war einfach toll
... hat klasse gelesen, war im Gespräch gut drauf...
micmcmountain - 9. Mai, 15:23
Hehe...
...ja - eine wirklich gute Kritik hast Du da bekommen....
U. (anonym) - 9. Mai, 12:46
telekomrechnung vom modem
an 1und1 schicken. k ö n n t e den prozess beeinflussen...
fippy (anonym) - 9. Mai, 11:53
es tut mir leid,
ich kann nicht normal posten ohne dsl. die von der...
Anobella - 9. Mai, 11:28
konsterniert, ja?
wie muss ich mir das vorstellen? ist ihnen allen unwillkürlich...
fippy (anonym) - 9. Mai, 10:51
""reagierte das Auditorium...
""reagierte das Auditorium konsterniert" ist eine tolle...
mikel (anonym) - 9. Mai, 08:44

neologs grafik

Freitag, 9. Mai 2008

:)

>>>unsere lesung.

Mittwoch, 7. Mai 2008

HEUTE!

>>>hierhin!

*raucht

Dienstag, 6. Mai 2008

EINLADUNG! MORGEN! LITERATURHAUS DARMSTADT!

Liebe Autorinnen und Autoren der Textwerkstatt,
liebe Freunde der Lesebühne,

zur nächsten Veranstaltung der Lesebühne am 7. Mai, 20.00 Uhr im
Literaturhaus, Kasinostraße 3, lesen zwei ehemalige Autoren der
Darmstädter Textwerkstatt: Christiane Geldmacher, Prosa, und Michael
Hüttenberger, Gedichte.

„Komm mit, sagte der Esel. – Grimmsche Märchenverdichtungen“, hieß
Michael Hüttenbergers lyrisches Debüt mit Illustrationen von Ingrid
Freihold im vergangenen Jahr, das eine erstaunliche Resonanz gefunden
hat. Neben satirischen und balladesken Texten schreibt er auch
Naturgedichte und immer wieder Sonette.

Christiane Geldmacher ist eine Autorin der kurzen Form, die auch Sujets
der Kriminalliteratur nutzbar für sich macht und ebenso dramatische
Texte schreibt. Sie wird die 2008 im Leipziger „Poetenladen“
erschienene und von ihr herausgegebene Anthologie „Hell’s Bells.
Kriminalgeschichten“ vorstellen, in der sie auch mit einer eigenen
Geschichte vertreten ist.

Im Anschluss an den Lesungen finden wie gewohnt Werkstattgespräche mit
den Autoren und dem Publikum statt.

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet durch Gudrun Lang-Eurisch
am Kontrabaß und Hans-Gerd Knöll, Saxophon. Der Eintritt ist frei.

Montag, 5. Mai 2008

Anobella und der Herr planen eine Reise nach New York

Anobella (zeigt auf den Bildschirm): Wann wollen wir fliegen?
Der Herr (über seinem Kalender): Am 1. Juli. Dann ist es unter der Woche und es sind nicht so viele Touris unterwegs.
Anobella (nickt): Dann musst du das Datum in DAS Feld HIER eingeben.
Der Herr (sieht schlecht): Hier?
Anobella (nickt)
Der Herr (meckert): Sakrament ... die Schrift ist so klein ... (gibt 1. Juli 2098 ein)
Anobella (sieht auch schlecht) (nickt): Prima! Und hier zurück. Am 5. Juli?
Der Herr (wieder über seinem Kalender): Passt. Dann fliegen wir am Samstag zurück)(tippt den 5. Juli 2098 ein) (lehnt sich zurück): Su-per!
Anobella (lehnt sich auch zurück)
Beide (warten gespannt auf die Rückmeldung der Lufthansa)
Die Lufthansa (fiept): Ihr Flugdatum liegt in zu weiter Ferne. Wählen Sie bitte ein früheres Datum!
Der Herr (spuckt): Was wollen DIE denn?! (schaut Anobella empört an)
Anobella (auch empört): Das hab ich mir schon gedacht! Dass man keine Flugtickets im Netz kriegen kann! Alles FAKE! In sechs Wochen wollen wir fliegen, aber der Lufthansa ist es ...
Der Herr: ... zu FRÜH! PAH!
Anobella (kämpferisch): Wir gehen lieber ins Reisebüro!
Der Herr (schaltet den Rechner aus): Ge-nau! Ab ins Reisebüro! Scheißnetz!

gestern gabs "mafiablues"

mit robert de niro auf arte. ich hätts euch ja gesagt, aber gestern ging nix.

mann, war das GUT!

*himmelt robert de niro an
**bauchweh vor lachen

seit EINEM jahr habe ich hier das thema,

wo meine recovery-cd ist. subtext: anobella schludert.

jetzt die aufklärung von acer: es gibt keine recovery cd. kann man sich alles runterladen.

*okay. hätte schon VOR EINEM JAHR mal nachfragen können
**lustig, wenn mein dsl manchmal geht

Sonntag, 4. Mai 2008

*liebt ihre Vögel

Freitag, 2. Mai 2008

Nervfaktoren in Anobellas Leben

- Internet geht nicht
- 1und1 schiebt es auf die Telekom
- die Telekom schiebt es auf 1und1
- beide rufen nicht zurück
- beide berufen sich auf die jeweils anderen als „Herrschaften“
- schreit am Telefon herum
- wird DESWEGEN ungern weiter bedient von 1und1 UND der telekom
- hat wahrscheinlich den Vermerk „auflaufen lassen“ auf ihrer Akte stehen
- verdröhnt tausend Euro über ihr Modem an die Telekom
- die deswegen schön blöd wäre, Anobellas DSL zu reparieren
- kommt nicht in Bernds Kommentarfunktion
- kann JL´s weiterführende Links nicht aufrufen
- braucht Stunden, bis ein PDF eingeladen hat
- hat ein Telefon, das nach 2maligem Läuten auf den Anrufbeantworter umschaltet
- ist nie rechtzeitig am Telefon
- liegt dann immer im Flur
- konnte sich nicht von Georg verabschieden, der ein tolles Buchpaket mit Emily Dickinson und Edward Gorey verschickt hat
- darf keinen Zwiebelkuchen machen
- wartet auf ein Paket von DHL; DHL liefert in Wiesbaden nachts aus
- hat die Recovery-CD von ihrem Acer-Notebook verschlampt
- bekam deswegen Riesenärger mit ihrem Admin
- hat keinen Anwohnerparkausweis mehr; muss alle 2 Stunden zum Auto rennen und die Parkscheibe weiterstellen
- vergisst dauernd, zum Auto zu rennen und die Parkscheibe weiterzustellen
- findet den Kellerschlüssel nicht
- müsste dringend den Rasen mähen
- hat keine Umsatzidentifikationssteuernummer
- bekam ein Zwangsgeld vom Finanzamt angedroht
- HAT aber die Umsatzsteuererklärung abgegeben

*trommelt mit den Fäusten an die Tür ihrer Gummizelle

Donnerstag, 1. Mai 2008

Es gibt jemanden,

der NOCH mitreißender reden kann als der Heilige Vater vor der UNO: Angela Merkel bei der Verleihung des Karlspreises.
Da springt der FUNKE ÜBER!

*wälzt sich am Boden

1861. Ein Gedicht von Emily Dickinson.

„Sprechen“ ist Posse im Parlament
„Tränen“ – ein Nerventrick –
Doch das Herz, das die ärgste Frucht trägt –
Bewegt – machmal – nichts –

Montag, 28. April 2008

Die SPD mal wieder in der Defensive.

"Wir wollen keine Neiddebatte", beginnt Hubertus Heil, der charismatische Generalsekretär der SPD, eine Presseverlautbarung zum Thema Managergehälter.

WARUM NICHT? Klar ist das eine Neiddebatte. Mir gehen die Augen über wenn ich sehe, wie diese Leute in Saus und Braus leben. ICH FÜHLE MICH NICHT WOHL DAMIT! Manche haben brutal viel Geld und manche brutal wenig.

GEHT NICHT!

*haut auf den Tisch

Der Entzug ist glaube ich vorbei.

Ich trinke jetzt abends ein Schlückchen Bailey´s, dann brennt mir was die Kehle runter und es ist gut.

*nicht mehr nervös
**nicht mehr heiß und kalt

 

Der Stil ist das Licht, das vom Himmel fällt.
Philippe Djian

Und mit dem folgenden Quelltext erhalten Sie den grösseren Button:

-->

Suche

 

Status

Online seit 875 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 9. Mai, 16:37

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma


xml version of this page
xml version of this page (with comments)

twoday.net AGB

Depressiva

kostenloser Counter

BlogHaus Blogger-Karte Visitor locations

 


anobella auf reisen
anobella empfiehlt
anobellas steiniger weg in den neuen medien
aus anobellas arbeitswelt
aus anobellas tagebuch
aus anobellas werkstatt
easy listening mit anobella
life on a spinning ball!
Rheinland-Pfalz an Belgien
watchanobella
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren